Kaffee aus der French Press

Was mich immer interessiert und fasziniert sind Start-Ups mit richtig guten Ideen. Ein Haufen junger, talentierter Menschen mit einer Idee und einer Vision und dem Mut, einfach mal zu machen. Ich bin fest davon überzeugt, dass wir mehr dieser Menschen brauchen und freue mich zu sehen, wenn sich ein Start-Up am Markt etablieren kann.

Schon vor längerer Zeit habe ich auf einer Newsseite die Geschichte von den drei Jungs gelesen, die Unternehmensberater waren und nach Äthiopien auszogen, um richtig guten Kaffee wieder zu entdecken und fair gehandelt nach Deutschland zu bringen. Toll!
Ich war selbst zu der Zeit Unternehmensberater und fand die drei mit ihrer Idee deswegen umso sympathischer.

Vor kurzem wurde ich dann durch Berichte auf Start-Up Portalen auf Coffee Circle aufmerksam, hatte die drei sympathischen Jungs längst vergessen und verfolgte über ein Like auf Facebook, was es bei Coffee Circle Neues gab.
Als Produkttester für die French Press gesucht wurden, habe ich mich vor allem aus Neugier auf die Produkte spontan beworben. Und es hat geklappt. Wenig später bekam ich ein Paket mit der French Press, Kaffee von Coffee Circle sowie einer sehr süßen Schnubbi-Tasse zugeschickt und konnte loslegen.

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Vorab: Ich trinke gerne Kaffee. Guten Kaffee. Ab und zu mit Milch, nie mit Zucker. Der Kaffee muss also für sich stehen können. Von der gelegentlichen übersüßen Pumpkin Spice Latte mal abgesehen.
Ich trinke fast täglich Kaffee. Wenn ich ihn selbst mache, muss er voll allem schnell gehen und unproblematisch sein. Ich besitze keinen Kaffeeautomaten sondern habe mir bisher mit Kaffeefiltern und Instant-Espresso beholfen.
Meine Ansprüche an Kaffee kann man also mit „gut, stark und schnell“ zusammenfassen.

Mit etwa 4 Minuten Zubereitungszeit erfüllt die French Press auf jeden Fall schon mal das Kriterium „schnell“.

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Eins lässt sich zur Zubereitung mit der French Press sagen: sie macht Spaß!
Das Einfüllen, umrühren, runterdrücken hat etwas von der Zubereitung eines Zaubertranks.
Und der Kaffee ist wirklich lecker.  Er ist unglaublich aromatisch, stark, dabei aber sehr mild so dass er eigentlich keine Milch braucht.
„Gut und stark“ bekommen also ebenfalls einen Daumen hoch!

Das einzige Manko: man muss das Dingen saubermachen. Das muss man bei Instantkaffee oder dem Filter nicht.
Ansonsten finde ich die French Press vor allem geeignet, wenn man den Kaffee zelebrieren möchte. Am Frühstückstisch, beim Brunch, mit Freunden. Oder wenn man verschiedene Kaffeesorten testen möchte, denn der Geschmack kommt bei dieser Zubereitungsform wirklich sehr gut hervor.

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Beim Durchblättern der Website ging mir dann auch irgendwann ein Licht auf und ich stellte die Verbindung zwischen Coffee Circle und den drei Ex-Beratern, von denen ich gelesen hatte, her.

In dem Sinne: Glückwunsch Jungs, weiter so!

 

Die Produkte wurden mir von Coffee Circle freundlicherweise zur Verfügung gestellt. Die Meinung zu Produkt und Unternehmen ist meine eigene.

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One thought on “Kaffee aus der French Press

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