Klassischer Marmorkuchen zum Muttertag

Und wieder ein Feiertag, der unzertrennlich mit Essen verbunden ist: Muttertag.
Besonders Herzförmige Backwaren erfreuen sich am Muttertag ja größter Beliebtheit. Kuchenherzen, Waffelherzen, selbst vor Pizzaherzen wird am Muttertag nicht Halt gemacht.
Mir soll’s recht sein, aber ich finde,wenn ein Feiertag einer bestimmten Person gewidmet ist, sollte man etwas backen, was diejenige am liebsten mag.

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Manchmal sind Mütter ja mit ganz simplen Dingen glücklich zu machen.
Keine 4-stöckige Motivtorte mit ihrem Antlitz aus Fondant, keine abgefahrenen Kreationen aus Quinoa, Chia und Goji-Beeren, nein, ich denke zum Muttertag passt ein ganz traditioneller Kuchen am Besten.

Denkt nur daran, wie ihr als Kind stolz eure selbstgemalten und selbstgebastelten Kunstwerke präsentiert habt und eure Mutter sie voller Stolz an den Kühlschrank gehängt hat.
Ob diese Freude echt oder gespielt war um die künstlerischen Ambitionen eines Kindes nicht zu zerstören wissen wir alle wahrscheinlich bis heute nicht.

Die Begeisterung für diesen Marmorkuchen wird aber nicht gespielt sein, zu 100% versprochen!

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Wisst ihr, was ich am Marmorkuchen backen immer am spannendsten finde? Der Moment in dem man ihn anschneidet und sieht, wie das Muster geworden ist. Ehrlich, allein für diesen Moment könnte ich 100 Marmorkuchen backen!

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Was backt ihr euren Müttern zum Muttertag?

Klassischer Marmorkuchen

250 g Zucker
250 g weiche Butter
2 TL Vanilleextrakt
1 TL Zitronenschale
5 Eier
100 g Zucker
280 g Mehl
125 g Speisestärke
1 Päckchen Backpulver
200 ml Buttermilch
1 EL Rum
½ TL Zimt

1. Den Ofen auf 180°C (Ober- und Unterhitze) vorheizen. Eine Gugelhupfform einfetten und mehlen.

2. 250 g Zucker mit 250 g weicher Butter schaumig schlagen. Das Vanillearoma und die Zitronenschale unterrühren.

3. Die Eier trennen. Das Eiweiß fest schlagen, dabei langsam 100 g Zucker einrieseln lassen.

4. Die Eigelbe einzeln unter die Butter rühren.

5. Das Mehl mit der Speisestärke und dem Backpulver mischen und einmal durchsieben.

6. In mehreren schritten zuerst die Mehlmischung, dann das Eiweiß auf die Buttermasse geben und mit einem Holzlöffel unterrühren. 100 ml Buttermilch unterrühren.

7. Die Hälfte des Teiges mit 60 g Kakaopulver, dem Zimt und einem EL Rum mischen. Die restliche Buttermilch unterrühren.

8. Zuerst den hellen Teig in die Gugelhupfform geben, dann den dunklen Teig darauf geben. Eine grobzinkige Gabel spiralförmig durch den Teig drehen.

9. Den Kuchen etwa eine Stunde backen, mit einem Holzstäbchen testen, ob er gar ist. Auskühlen lassen, aus der Form stürzen und mit Puderzucker bestreuen.

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