I make food look pretty – Foodstyling Teil 3: Meine Arbeitsmaterialien

Endlich geht’s weiter mit meiner Serie über meinen Job als Foodstylistin.
Irgendwie paradox, wenn man vor lauter Foodstyling nicht mehr zum Schreiben über das Foodstyling kommt, oder? 

foodstyling beruf

Nachdem ich euch in Teil 1 die Frage beantwortet habe, was eine Foodstylistin eigentlich macht (und nicht macht) und in Teil 2 etwas über den Weg zur Foodstylistin erzählt habe, geht’s heute etwas praktischer zu. Heute zeige ich euch, warum es an meinem Arbeitsplatz bisweilen mehr wie in einer Apotheke oder einem Chemielabor aussieht, als in einer Küche. 

foodstyling werkzeug

Manchmal sieht es bei mir aus wie in einer Apotheke…
Einige meiner Foodstyling-Utensilien stammen aus der Apotheke. Ich muss ehrlich sagen, ich habe immer noch ein komisches Gefühl dabei, in die Apotheke zu gehen und mir Spritzen mit verschiedenen Kanülen zeigen zu lassen. Dazu noch obskure Bestellungen wie Glycerin oder Lezithin und der skeptische Blick des Apothekers ist mir sicher.

Was der Apotheker nicht weiß, ihr jetzt aber schon:

Spritzen
 – sind absolut notwendig, wenn ich mit Soßen arbeite. Ob die Mayonnaise auf dem Burger oder die Sahnesoße über der Pasta, mit einer Spritze bekomme ich jede Soße genau da hin, wo ich (bzw. der Kunde) sie haben möchte. Ganz dünne Kanülen benutze ich, um Wassertropfen auf Gemüse zu setzen.

Glycerin –  
benutze ich wiederum als Wasserersatz, weil es nicht tropft und an Ort und Stelle bleibt.

Eisspray – nehme ich aus der Apotheke gerne mit. Einerseits, um Lebensmittel zu frosten, andererseits, weil ich manchmal ein ganz schöner Tollpatsch bin.

Skalpell – schneidet extrem präzise bei kleinteiligen oder empfindlichen Lebensmitteln. Ich schneide z.B. Panaden mit einem Skalpell auf, um sie nicht zu zerbrechen.

Einmalhandschuheschützen meine Hände vor den Lebensmitteln und die Lebensmittel vor mir. Heute waren sie leider leer, weswegen meine Finger gerade stark nach einer Mischung aus Zwiebeln, Bratfett und Schweinenackensteak stinken. Notiz an mich: kauf endlich neue Handschuhe!

foodstyling equipment

Manchmal sieht es bei mir aus wie im Bauhaus…
Ein paar meiner Arbeitsmaterialien stammen auch aus dem Bauhaus. Vor allem finde ich dort aber Kisten, um all meinen Kram aufzubewahren und zu sortieren. Da ein Foodstylist nicht immer am gleichen Ort arbeitet, müssen sämtliche Arbeitsmittel mobil sein. Manch einem Foodstylisten reicht eine Messertasche und eine Kiste mit dem Notwendigsten. Andere Foodstylisten bauen regelrechte Türme voll mit abgefahrenem Kram. Werkzeugkisten sind in jedem Fall eine gute Wahl, um seine Arbeitsmaterialien geordnet und kompakt zu transportieren.

Drähte in verschiedenen Stärken brauche ich, um Lebensmittel wie Würstchen in Form zu bringen.  

Nadeln – helfen mir, die Tomatenscheibe am Burgerbrötchen zu fixieren.

Sekundenkleber – der auch auf feuchten Oberflächen klebt. Ein absolutes Muss für mich. Damit stelle ich sicher, das Nudeln in Form bleiben oder klebe zerbrochenes Fischfilet wieder zusammen.

Vasen im Miniatur-Format – versorgen Kräuter mit Wasser, damit sie im warmen Fotolicht nicht welken. 

Klarlack – brauche ich eher selten, aber wenn es denn mal sein muss, imprägniere ich damit z.B. Gläser oder versiegle Oberflächen. 

foodstyling airbrush

Manchmal sieht es bei mir aus wie in einem Atelier…
Viele tolle Dinge finde ich auch beim Künstlerbedarf. Manchmal stöbere ich auch einfach nur durch die Regale und lasse mich überraschen. Es kommt durchaus vor, dass ich etwas mitnehme, ohne genau zu wissen, wofür ich es brauchen könnte. Oft entwende ich Werkzeug und Zubehör von seinem eigentlichen Zweck und setze es für etwas völlig anderes ein. 

Kohle – zaubert mir im Nu eine Grill-Optik auf Fleisch und Gemüse.

Spatel – eignen sich wunderbar, um Cremes an Ort und Stelle zu bringen. 

Airbrush-System – mit dem ich Frittiertem die richtige Bräune verpasse sowie die dazu passenden Farben und Stifte.

Pinsel – in bester Qualität, deren Härchen nicht am Essen festkleben.

zwilling messer

Und manchmal sieht es bei mir aus wie in einer Küche…
Wenn ihr euch jetzt fragt, was der Job eines Foodstylisten überhaupt noch mit Kochen zu tun hat, kann ich euch beruhigen. Scharfe Messer, gute Pfannen und ein paar clevere Küchenhelfer sind immer noch das Wichtigste beim Foodstyling.
Habt ihr schonmal versucht, Fleisch in einer Pfanne ohne ordentliche Wärmeverteilung zu braten? Oder eine Tomate mit einem stumpfen Messer zu schneiden? Ich schon. Kein Spaß, sag ich euch.

Messer – seit ich mit den Produkten von Zwilling arbeite, bin ich rundum zufrieden. Sie sind hochwertig und professionell genug, um hervorragend und exakt damit arbeiten zu können, liegen aber preislich auf einem Niveau, bei dem ich keine Angst haben muss, sie täglich zu benutzen und auch mal höheren Belastungen auszusetzen.

Pfannen und Töpfe – eigentlich selbstverständlich. Wichtig hierbei ist wie gesagt eine gute Qualität, die ständiges Braten, abwaschen, erhitzen und wieder abkühlen aushält.

Mobile Herdplatte – bei manchen Foodstyling-Jobs soll zwar gekocht werden, es ist allerdings keine Küche vorhanden. Für diesen Fall brauche ich eine mobile Herdplatte, um auch an den ungewöhnlichsten Orten kochen zu können.

Mandoline – ein toller Küchenhelfer, der mir Gemüse fein hobelt oder in schöne Formen schnitzt.

foodstylist beruf

Meine Top 5 Must-Haves für Foodstylisten…
Hättet ihr gedacht, das man als Foodstylistin so viel Kram benötigt?
Dass ich in der Apotheke, im Bauhaus und im Künstlerbedarf einkaufen gehe?
Dazu sei noch gesagt, dass sich so eine Foodstylisten-Ausstattung über viele Jahre aufbaut. Da ich noch relativ frisch dabei bin, hält sich mein Werkzeugfundus noch in Grenzen. Man startet mit einer gewissen Grundausstattung und sammelt mit der Zeit immer mehr an. Vielen Dank an dieser Stelle an Zwilling, die mich für meine Arbeit mit ihren Produkten ausstatten.

Zum Abschluss hab ich euch nochmal meine persönlichen Top 5 Must Haves aufgelistet.

1. Küchenrolle. Ohne geht einfach gar nichts. Aufwischen, abwischen, abtrocknen, einwickeln, transportieren, als Unterlage, als provisorische Schürze, zum Hände abwischen. Wenn keine Küchenrolle da ist, kann ich nicht arbeiten.

2. Pinzette. Wo ist meine Pinzette? Der Satz fällt mindestens 3 mal pro Tag. Ein Pfefferkorn ist in der Soße gelandet, wo es nicht hinsoll, ein Kräuterblatt muss vorsichtig auf das Gemüse gelegt werden – für manche Handgriffe sind die Hände einfach zu grob.

3. Öl. Macht eingetrocknetes Fleisch und Gemüse im Nu wieder frisch, als käme es gerade eben aus der Pfanne. Fast alles pinsle ich vor dem finalen Foto nochmal mit Öl (oder auch Wasser) ein, damit es knackig frisch aussieht.

4. Scharfe Messer. Eigentlich offensichtlich, aber genauso wie nach meiner Pinzette suche ich auch mindestens 3 mal täglich ein ordentliches Messer.

5. Töpfe, Schüsseln, Schälchen. Wie ein guter Koch bereitet ein Foodstylist seine Arbeitsschritte akribisch vor. Bevor es ans Kochen geht, wird geschnippelt, geschält, gehackt. Alle benötigten Zutaten werden in kleine Schüsseln gefüllt und sind bereit wenn man sie braucht. Ein Mise en Place wie aus dem Bilderbuch erleichtert die Arbeit enorm.
Ich hoffe, der Einblick in meine Werkzeugkiste hat euch gefallen und vielleicht auf die ein oder andere kreative Idee gebracht! Wenn ihr noch Fragen habt, schreibt mir doch an blog@foodlovin.de oder hinterlasst mir hier einen Kommentar.

Im nächsten Teil nehme ich euch einen ganzen Tag mit zur Arbeit!
Ich zeige euch, wie ein Arbeitstag als Foodstylistin aussieht.

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26 thoughts on “I make food look pretty – Foodstyling Teil 3: Meine Arbeitsmaterialien

  1. Das sind so Gründe, warum ich persönlich das dann beruflich gar nicht gerne machen wollte 😉
    Ich habe darüber auch schon einige Berichte gesehen/gelesen
    Das eigentliche Essen ist ja dann nur noch ein Fall für die Tonne und damit könnte ich nicht gut umgehen… auch wenn das Ergebnis sicher wunderschön ist, würde es mir unglaublich widerstreben, einen Fisch oder sonstiges Essbares mit Sekundenkleber oder ähnlichem ungenießbar zu machen.

    1. Das klingt jetzt glaube ich krasser als es ist 😉

      Wenn ich an mittelmäßige Kantinen denke oder Häppchen und Buffets, die für Meetings bestellt werden, wird in Büros sicher genau so viel Essen in die Tonne geschmissen.
      Wir spenden auch oft an die Tafel oder ans Café Grenzenlos in Düsseldorf.

      Ich hoffe das beruhigt dich ein wenig und rückt den Beruf des Foodstylisten in ein besseres Licht 😉

      Danke auf jeden Fall für deinen Kommentar!

      Liebe Grüße,
      Denise

  2. Hallo liebe Denise,
    wow ein toller Artikel um mal hinter die Kulissen zu schauen bzw. zu sehen welches Profiequipment benötigt wird um super professionelle Bilder zu machen.
    Vielen Dank für deine Mühe ein behind the scenes zu ermöglichen.

    1. Hallo Tanja,

      vielen Dank für deinen Kommentar! Mache ich doch sehr gerne, es freut mich, wenn du meine Foodstyling-Reihe gerne liest 🙂

      Liebe Grüße,
      Denise

  3. Das ist wirklich total spannend! Ich bin beim Anrichten echt eine Niete, beruflich wäre das also gar nichts für mich. Musst du die Gerichte denn auch selbst kochen oder bist du am Ende dafür zuständig, dass das, was gekocht wurde auch vorzeigbar aussieht?
    Liebe Grüße!

    1. Ich koche alles selbst! Das wär ja sonst noch schöner 😉

      Ich achte natürlich schon beim Kochen darauf, nur die schönsten Stücke Fleisch oder Gemüse auszuwählen, gare Gemüse nicht ganz durch damit es knackig bleibt oder schneide Fleisch in die richtige Form.Da gibt es auch schon einige Tricks 😉

      Liebe Grüße,
      Denise

        1. Klar 🙂 Wobei ich bei den meisten professionellen Foodsyling Jobs ja nicht selbst fotografiere, sondern ein professioneller Fotograf. Hier auf dem Blog mach ich aber alles selbst 🙂

  4. Das klingt ja alles so spannend! Vom Trick mit dem Glycerin habe ich ja schon etwas gehört, aber andere Dinge waren mir absolut neu. Dein Beruf muss so wunderbar abwechslungsreich sein, aber sicherlich auch manchmal recht anstrengend.
    Ich finde es auf jeden Fall toll, dass du uns hier teilhaben lässt und ich freue mich schon auf den nächsten Beitrag!

    Alles Liebe,
    Kathi

    1. Toll, dass dir mein Beitrag gefällt 🙂
      Du hast absolut recht, es ist sehr abwechslungsreich aber auch wirklich körperlich anstrengend.
      Ich freue mich, wenn du zum nächsten Beitrag wieder vorbeischaust 🙂

      Liebe Grüße,
      Denise

  5. Sehr cooler Beitrag und ich freu mich auf mehr! Mich würde gerne interessieren, ob man diesen Beruf irgendwo (Ausbildung, Studium etc.) erlernen kann, oder ob man sich das Ganze sozusagen selbst beibringen muss. Ist z.B. eine Kochausbildung dafür die Vorraussetzung?

    Was ich auch noch zu gern wissen würde: Wenn du z.B. für ein Kochbuch (wo du nicht selbst der Autor ist) die Gerichte stylst, hältst du dann mit dem Autor der Rezepte Absprache, wie das Gericht am Ende aussehen soll, oder hat der da gar keinen Einfluss darauf und darfst es so interpretieren, wie du möchtest?

    1. Vielen Dank, freut mich, dass er dir gefällt 🙂
      Einen klassischen Weg in den Beruf gibt es nicht. Eine Kochausbildung ist sicher hilfreich, aber nicht Voraussetzung (ich habe keine). Zu dem Thema „Wie wir man Foodstylist“ habe ich übrigens auch schon einen Beitrag gschrieben: http://foodlovin.de/2014/12/i-make-food-look-pretty-foodstyling-teil-2-wie-wird-man-foodstylist

      Ich habe bis jetzt noch nie Absprache mit dem Autor der Rezepte gehalten. Ich finde es auch immer etwas schwierig, wenn Foodstyling und Rezepte von zwei verschiedenen Personen kommen, da man halt ständig denkt „das hätte ich aber anders gemacht“ 😉 Am Ende hat aber der Kunde (Verlag, Firma, Agentur) das letzte Wort dabei, wie das Gericht gestylt werden soll, weder ich noch der Autor.

      Liebe Grüße,
      Denise

  6. Liebe Denise,
    auf den Punkt gebracht: ich liebe deine Fotos! Jedes liebevoll arrangierte Detail und jedes perfekt ausgeleuchtete Setting lässt mir das Herzchen höher schlagen. Vielen Dank, dass wir in deine Arbeitsmaterialien spinksen durften. Morgen geht’s dann für mich zur Apotheke, in den Baumarkt und den Künstlerbedarf 🙂 Denn ich probiere mich auch immer wieder gern selbst in der Foodphotography und finde es wirklich zauberhaft, dass du uns als Profi ein bisschen mit hinter die Kulissen nimmst!
    Alles Liebe und einen schönen Sonntag,
    Anne von http://chevre-culinaire.blogspot.de/

    1. Hallo Anne,
      tausend Dank für dein wunderbares Kompliment! Das lässt mein Herz höher schlagen, ehrlich!

      Ich finde deine Fotos auch sehr zauberhaft! Ein ganz anderer Stil als meiner, aber so muss es ja sein, jeder muss seine eigene Bildsprache finden 🙂
      Ich freue mich, wenn ich dich ein wenig inspirieren konnte!

      Ganz liebe Grüße und einen schönen Sonntagabend,
      Denise

  7. hm,. ja es ist eine Kunst. Für Produktfotos etc. bestimmt sinnvoll und sehr hübsch. Bei Foodblogs erzeugen gestylte Fotos Frust. Denn wenn man es nachkocht, kann es ja nie so toll aussehen.
    Mir reichen Fotos wie auf Chefkoch oder ähnlichen Seiten, wo man sieht wie ein Essen wirklich aussieht.

    1. Ich glaube es hat viel mit persönlichem Geschmack und Anspruch zu tun.
      Ich bin, natürlich auch durch meinen Beruf, einfach ein Mensch, der sich gerne schöne Dinge ansieht und das gilt auch für Essen. Bei mir erzeugen eher schlechte Foodfotos Frust 😉

      Mir hat es einfach schon immer Spaß gemacht, mein Essen schön anzurichten, schon lange bevor ich es zum Beruf gemacht habe.
      Ich glaube deswegen, dass selbst nachgekochtes Essen sehr wohl toll aussehen kann! Natürlich nicht so perfekt wie in einer Werbeanzeige, aber zumindest so, wie auf schönen Foodblogs oder Food-Magazinen 🙂

  8. Liebe Denise,
    Danke für diesen aufschlussreichen Blick hinter die Kulissen – klingt spannend abwechslungsreich, kreativ & man braucht sicher auch ordentlich Improvisationstalent!
    Wenn Du Deine leckeren Blogfotos machst, kannst Du es dann auch nicht mehr essen? Zb die wunderbar inszenierte glutenfreie Pizza?!

    Inspirierte Grüße aus Wien bzw. grade noch von Santorini!
    Susanne

    1. Liebe Susanne,

      schön dass dir mein Beitrag gefallen hat!
      Mit dem Improvisationstalent hast du wirklich recht 😀

      Was ich hier auf dem Blog poste ist alles essbar! Und das wird es auch 😀
      Meist noch während des Shootings 😉
      Wenn du in meinen Bildern irgendwo angebissene Stücke oder Gabel siehst, dann habe ich da wirklich gerate eben erst rein gebissen.
      Das ist eben der Unterschied zwischen Blogs und der Werbung 🙂

      Liebe Grüße und danke für deine interessierte Frage,
      Denise

  9. Hallo liebe Denise, Deine Bilder sind wirklich klasse und Dein Styling spricht mich total an. Ich wäre so gerne zu Deinem Workshop in Berlin gekommen, aber da bin ich leider verreist! Mich würde noch interessieren, mit welcher Kamera und Objektiven Du fotografierst!
    Ganz liebe Grüße, Sabrina

    1. Hallo Sabrina,

      das wird ja hoffentlich nicht der letzte Workshop sein 😉
      Wenn du sonst Fragen hast, schreib mir doch gerne eine Mail!

      Liebe Grüße,
      Denise

  10. Hallo, klasse Homepage.
    Gibt es denn eigentlich auch Holzplatten oder Kunststoffplatten mit Holzoptik als Untergrund? Das wäre wirklich super damit man nicht 10 Verschiedene Tische als Untergrund besitzen muss.

    Danke und Gruß
    Sascha

    1. Hallo Sascha,

      es gibt wohl Folien, die Holzoptik haben.
      Ich finde sie nicht schön, weil die Struktur des Holzes fehlt, es sieht eben zu „glatt“ aus.

      Viele Grüße,
      Denise

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