Schokoladen-Crepes aus Buchweizenmehl.

Diesen Beitrag schreibe ich das erste Mal aus der neuen Wohnung. 
Ihr müsst mir deswegen verzeihen, dass der Text heute etwas knapper ausfällt. Das Rezept für Schokoladencrepes ist dafür umso genialer und spricht einfach für sich. 
Hauchdünne Crepes, die intensiv nach Schokolade schmecken und dabei keinesfalls zu süß sind. Die Süße kommt durch abwechslungsreiche Füllungen: Beeren, Honig, Nüsse, Quark. Oder auch Vanilleeis und Schokosauce. Wie ihr es euch wünscht.

Schokoladencrepes mit Buchweizenmehl

Schokocrepes mit Beeren und Honig

Rezept für Schokoladencremes mit Buchweizenmehl

Schokoladen-Crepe mit Beeren

Blaubeeren mit Puderzucker
Die Schokoladencrepes habe ich schon im Sommer ausprobiert und fotografiert. Aber ich finde, sie passen trotzdem perfekt in die Winter- und vor allem in die Vorweihnachtszeit.

Ein bißchen denke ich bei Crepe nämlich schon an den Weihnachtsmarkt.
Hier in Düsseldorf werden schon die Buden aufgebaut. Und auch wenn ich kein allzugroßer Fan des Weihnachtsmarktes hier bin, freue ich mich auf die Vorweihnachtszeit. Viel lieber mag ich übrigens die Weihnachtsmärkte in der Umgebung. Es gibt mittlerweile so viele schöne kleine Weihnachtsmärkte, auf denen noch kleine Handwerker und Manufakturen ihr Produkte zeigen und die nicht komplett austauschbar sind. 
Aber über das Thema Weihnachtsmärkte schreibe ich ein anderes Mal mehr, wenn es wirklich so weit ist.
Bis dahin gibt es Vorfreude und Schokoladen-Crepes.

Gesunde Schokoladencrepes

Glutenfreie Schokoladencrepes

Schokoladencrepes mit Buchweizenmehl

Schokoladige Crepes

Für die Crepes habe ich Buchweizenmehl verwendet, was mit seinem nussigen Aroma perfekt zum Schokoladenaroma passt. Da ich die Crepe wiegesagt im Sommer fotografiert habe, sind sie hier mit Beeren zu sehen. Ihr könnt natürlich auch saisonales Obst wie Äpfel oder Birnen dazu essen, wenn euch das lieber ist. Oder ihr stellt einen schnellen Kompott aus tiefgekühlten Beeren her. Oh das stelle ich mir herrlich vor!

Schokoladencrepes mit Buchweizenmehl

80 g Buchweizenmehl
50 g Hafermehl (fein gemahlene Haferflocken)
300 ml Mandelmilch
20 g Kakao (ich nehme Kakao in Rohkostqualität)
3 Eier
2 EL Kokosöl, flüssig
1 Prise Zimt
1 Prise Salz
Kokosöl zum Ausbacken 

Zubereitung:

1. Das Buchweizenmehl mit dem Hafermehl und dem Kakao mischen. Eine Prise Salz und Zimt dazu geben. 

2. Die Mandelmilch mi den Eiern und dem flüssigen Kokosöl (einfach leicht erhitzen, damit es flüssig wird) verquirlen. Zu der Mehlmischung geben und glattrühren. Den Teig ca. 30 MInuten gehen lassen. Sollte er danach zu dickflüssig geworden sein, noch einen Schuss Milch dazugeben.

3. Eine große Pfanne mit etwas Kokosöl erhitzen. Eine Kelle Teig hineingeben und ganz dünn in der Pfanne verteilen (wer eine Crepe Pfanne hat, kann natürlich die nehmen, ich habe die Crepes aber in einer normalen Pfanne gemacht). Von jeder Seite ca. 1 Minuten backen. Im Ofen warmhalten und mit frischem Obst, Ahornsirup, Joghurt und Nüssen servieren (oder mit allem, worauf ihr Lust habt). 

Schokoladencrepes mit Beeren

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6 thoughts on “Schokoladen-Crepes aus Buchweizenmehl.

    1. Hallo Nole,

      darüber habe ich mir ehrlich gesagt noch nie Gedanken gemacht. Ich glaube ich habe noch nie Buchweizenmehl gesehen, dass nicht Vollkorn ist..
      Aber nimm, was auch immer du da hast, das sollte keinen Unterschied machen.

      Liebe Grüße,
      Denise

  1. Das sieht wie immer mega lecker aus ! DIe werde ih definitiv demnächst mal ausprobieren!
    Mich würd nur so brennend interessieren wo du immer das schöne Geschirr her hast, manchmal schreibst du es ja dazu (w.z.B. bei dem wunderschönen Lavendel Geschirr von Villeroy und Boch) ich würde mir wünschen, wenn du verraten könntest wo du die weiteren Geschirre und Utensilien herhast,ich suche und suche und finde einfach nichts was mich überzeugt oder bezahlbar ist und dann sehe ich fast immer auf deinen Fotos tolle Teller (:
    Lieben Gruß
    Thea

    1. Hallo Thea,

      oft macht es leider gar keinen Sinn, die Marken dazuzuschreiben, weil ich die Teller zum Teil vom anderen Ende der Welt habe.
      Diese z.B. sind aus einer kleinen Töpferei aus Kopenhagen und waren vieeeel zu teuer – aber ich konnte nicht widerstehen 😉

      LG,
      Denise

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