Ein italienischer Aperitivo-Abend mit Freunden.

Wenn wir uns von den Italienern eines abschauen können, dann die Gewohnheit des Aperitivos.
Sich am frühen Abend nach der Arbeit mit Freunden zusammen finden, den Tag hinter sich lassen und auf einen entspannten Abend freuen.
Ich habe die Aperitivo-Tradition vor einigen Jahren in Italien kennen gelernt und wusste erst einmal gar nicht, wie mir geschieht. Ein Essen vor dem Essen? Und Drinks gibt’s auch schon? Und dann wird nochmal gegessen?

aperitif-abend-foodlovin

Ich habe ein bißchen gebraucht um zu verstehen, worum es bei dem Aperitivo geht. Aber nach ein paar Mal hatte ich den Dreh raus und der Aperitivo ist für mich zum absoluten Muss geworden, wenn ich in Italien bin.
Zusammen mit MARTINI* habe ich den italienischen Aperitivo Abend nach Düsseldorf geholt und mit meinen liebsten Mädels gefeiert.

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foodlovin aperitivo

snacks für einen abend mit freunden

martini bianco

Das erste Mal ist mir der italienische Aperitivo vor 7 Jahren in Mailand begegnet. 
Ich war für ein verlängertes Wochenende mit einer Freundin dort. Dieser Besuch war für mich der Anfang einer großen Italien-Liebe und der Beginn vieler Städtereisen. Ich habe mir Tosca in der Mailänder Scala angesehen, Risotto Milanese gegessen und rausgefunden, dass drei Portionen Eis am Tag eine völlig legitime Menge sind. 
In unserem kleinen Bed & Breakfast – Toilette auf dem Gang, dafür aber ein zauberhafter Innenhof – wurde uns Brera als Stadtteil für einen Drink am frühen Abend empfohlen. Neben dem absolut sehenswerten Museum im Palazzo di Brera befinden sich in dem Viertel viele Restaurants und vor allem Bars. 
Mailand gilt als Heimat des Aperitivo – besser hätten wir es also nicht treffen können. 

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crostini mit bohnen püree

Völlig ahnungslos saßen wir also auf der Terasse einer Bar, in der es um 19:00 Uhr schon sehr lebhaft zu ging. Bestellten unsere Drinks als wir vom Kellner darauf hingewiesen wurden, uns am Buffet zu bedienen.
Wie? Wir wollten doch nur was trinken. Wieso Buffet? Wir beobachteten und verstanden…und beschlossen, es einfach genau wie die Italiener zu machen. Füllten unsere Teller mit Oliven, Focaccia, Pecorino, kleinen Pizzen und undefinierbaren köstlichen Häppchen. Saßen auf dem wackeligen Kopfsteinpflaster, die Stimmen und das Lachen der Einheimischen um uns herum. Gioia di vivere – hier erlebt man die italienische Lebensfreude, wie man sie sich vorstellt. Die Sonne ging langsam unter und die Italiener brachen langsam zum Abendessen auf. 
Ein richtiges Dinner haben wir allerdings danach nicht mehr gebraucht – was unserem Studenten-Budget sehr entgegen kam.

Pssst, das darf man natürlich keinem Italiener sagen. Typisch nicht-Italiener: sich einfach hemmungslos an den leckeren Aperitif-Häppchen sattessen und dann zu voll für das richtige Essen sein. Amateure!
Aber was soll ich sagen? Bei kleinen hübsch angerichteten Häppchen bin ich einfach machtlos!

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orangen fenchel focaccia

polenta taler ziegenkäse

zucchini frittata basilikum

Seit dem bin ich ein großer Fan des Aperitivos und zelebriere ihn, wann immer ich in Italien bin.  Aber wieso eigentlich nur in Italien?
Es wäre doch so schön, diese Tradition auch nach Hause zu holen. Genau das habe ich gemeinsam mit Martini umgesetzt und ein paar liebe Freundinnen an einem Freitag Abend in Düsseldorf eingeladen. Um mit der Woche abzuschließen und entspannt das Wochenende zu genießen. Um einfach mal die Zeit zu vergessen und bei Drinks und Häppchen zu quatschen. Es war ein herrlicher Abend. Ich liebe es einfach, so lange draußen zu sitzen, bis es zu kühl wird und man eine Decke braucht. Wenn leckere Häppchen auf dem Tisch stehen und man den ganzen Abend über feine Kleinigkeiten naschen kann. Ich finde, der Aperitif Moment sollte auch hier zur Tradition werden!

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Wann und wo trifft man sich zum Aperitif?
Der Aperitif schließt den Tag ab und läutet den Abend ein. Ich schäme mich selbst für den Vergleich – aber es ist ein bißchen wie das Feierabend-Bier.
Nur eben sehr viel leckerer. Man trifft sich nach der Arbeit im Bistro um die Ecke oder nimmt im Restaurant vor dem Essen einen Aperitif. Im Sommer trifft man sich mit Freunden am See oder auf der Wiese, im Garten oder auf der Terrasse.

Was trinkt man zum Aperitif?
Mein Drink der Wahl zum Aperitif? MARTINI Bianco & Tonic. Einfach ein Ballonglas bis zum Rand mit Eiswürfeln füllen, zur Hälfte MARTINI Bianco und zur Hälfte Tonic Water dazu geben und mit einer Limettenscheibe garnieren.
Natürlich könnte man zum Aperitif auch ein Glas Wein oder einen Prosecco trinken. Aber die verbinde ich irgendwie mit anderen Gelegenheiten. Zum Aperitif ist der Martini Bianco wirklich perfekt. Mit Eis und einer Scheibe Limette schmeckt er herrlich erfrischend und leicht. 

Was isst man zum Aperitif?
Ein weiterer Grund warum ich den Aperitivo so mag: viele Kleinigkeiten. Hier ist alles möglich. Zu einem ganz einfachen Aperitif reichen ein paar Oliven, Grissini und gesalzene Mandeln. Perfekt für einen Last Minute Aperitif, wenn sich spontan Freunde ankündigen. Auch Schinken, Käse und Brot schmecken herrlich zu einem Glas MARTINI Bianco & Tonic. Zu einem richtigen italienischen Aperitif gehören verschiedene kleine Häppchen.
Ich habe für meine Gäste ein wenig ausgetobt. Es gab Zucchini-Frittata in Würfel geschnitten, ein frisch gebackenes Orangen-Focaccia, krosses Brot mit Bohnencreme und fritterten Kapern, Polenta-Taler und Safran Arancini. 

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Die Zucchini-Frittata ist schnell fertig, leicht und passt perfekt zum Martini Bianco & Tonic. 
Die Orangen Focaccia bekommt durch Fenchel- und Cuminsamen eine ganz besondere Note. Dazu ein Glas Martini Rosso – perfekt!
Meine heimlichen Favoriten waren allerdings die Safran-Arancini. Ich bin ja ein Riesen Risotto-Fan und die kleinen Bällchen sind im Prinzip Prinzip frittiertes Risotto. Das wollte ich schon immer ausprobieren und war wirklich begeistert. Außen knusprig, innen cremiges Risotto, so gut! 

Ich werde diesen Sommer noch öfter mit meinen Freundinnen auf einen entspannten Abend mit leckeren Snacks und Drinks anstoßen. 
Was meint ihr, könntet ihr euch auch für den Aperitivo begeistern?

Dann hab ich noch einen Tipp für euch! Bei den Foodistas und der Küchenchaotin könnt ihr tolle Preise rund um den Aperitivo Moment gewinnen – leckere Rezepte gibt’s noch dazu!

Unten findet ihr meine Aperitivo-Kleinigkeiten. Damit seid ihr bestens versorgt für den nächsten Abend mit euren Freunden.

Orangen-Focaccia
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Zutaten
  1. 100 ml Wasser
  2. 200 ml warmer Orangensaft
  3. 1 Tüte Trockenhefe
  4. 1 EL Zucker
  5. 400 g Mehl (ich nehme eine glutenfreie Mehlmischung)
  6. 100 g Buchweizenmehl
  7. 1 TL Salz
  8. 100 ml Olivenöl
  9. 2 EL Fenchelsamen
  10. 1 TL Cuminsaat
  11. 2 Orangen
  12. grobes Meersalz, Chiliflocken, Olivenöl
Zubereitung
  1. 1. Den warmen Orangensaft mit dem Zucker und der Hefe verrühren und ca. 10 Minuten stehen lassen. Das Mehl mit dem Salz in eine große Rührschüssel geben. Den Orangensaft und das Wasser dazugeben und zu einem glatten Teig kneten. Eventuell noch etwas Mehl oder Wasser hinzugeben, bis der Teig eine zähe Konsistenz hat und sich vom Schüsselrand löst. Die Fenchelsamen mit dem Cumin in einem Mörser mahlen und unter den Teig kneten. Mit einem Küchentuch abdecken und an einem warmen Ort ca. 1 Stunde gehen lassen. Währenddessen die Orange schälen und in Scheiben schneiden
  2. 2. Den Ofen auf 200 ° C (Ober- und Unterhitze) vorheizen. Den Teig auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen und zu einem Fladen formen. Die Orangenscheiben auf dem Teigfladen verteilen, etwas eindrücken. Mit grobem Meersalz und Fenchelsamen bestreuen und im vorgeheizten Ofen ca. 20 – 30 Minuten backen. Zwischendurch mit Olivenöl einpinseln. Das Fladenbrot herausnehmen, mit Chiliflocken bestreuen und noch warm servieren.
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Safran-Arancini
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Zutaten für ca. 15 Arancini
  1. 500 g Risotto Reis
  2. 1 Döschen Safran
  3. 1 EL Olivenöl
  4. 1 Zwiebel
  5. 175 ml Weißwein
  6. 1,2 l warme Gemüsebrühe
  7. 70 g Parmesan
  8. 20 g Butter
  9. 1 Spritzer Zitronensaft
  10. Salz und Pfeffer
  11. 150 g Mehl
  12. 3 Eier
  13. 300 g Paniermehl
  14. Öl zum Frittieren
Zubereitung
  1. 1. Die Zwiebel schälen und würfeln. Dem Parmesan grob reiben. Den Safran in einem EL warmen Wasser auflösen.
  2. 1 EL Olivenöl in einem Topf erhitzen. Die Zwiebel darin anbraten, den Risottoreis dazugeben und mit anbraten. Mit dem Weißwein ablöschen und etwas einkochen lassen.
  3. 2. Eine Kelle warme Gemüsebrühe dazugeben und unter Rühren einkochen lassen. Immer wieder mit Gemüsebrühe auffüllen, bis das Risotto weich gekocht ist. Dann den Safran, den Parmesan, die Butter und einen Spritzer Zitronensaft einrühren und das Risotto mit Salz und Pfeffer abschmecken. Das Risotto auf einem mit Backpapier belegten Backblech dünn ausstreichen und auskühlen lassen.
  4. 3. Das ausgekühlte Risotto mit den Händen (etwas anfeuchten) zu etwa Golfballgroßen Kugeln formen. Die Eier miteinander verquirlen und in einen tiefen Teller geben, das Mehl und das Paniermehl ebenfalls in separate tiefe Teller geben. Ausreichend Öl in einem Topf erhitzen. Die Safran-Bällchen nun zuerst im Mehl, dann im Ei, dann im Paniermehl wenden. Vorsichtig in das heiße Öl geben und ca. 3 – 5 Minuten frittieren, bis sie goldbraun sind. Auf Küchenpapier abtropfen lassen. Schmecken auch kalt!
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Polenta-Taler mit Thymian-Ziegenkäse-Creme
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Zutaten für ca. 10 Taler
  1. 600 ml Milch
  2. 400 ml Gemüsebrühe
  3. 250 g Polenta
  4. 20 g Butter
  5. 30 g Parmesan
  6. 3 Birnen
  7. 250 g Ziegenfrischkäse
  8. 1 TL getrockneter Thymian
  9. 1 EL Honig
  10. 100 g Parmaschinken
  11. Salz und Pfeffer, Thymian
Zubereitung
  1. 1. Die Milch mit der Gemüsebrühe in einem Topf erhitzen. Die Polenta einrühren und unter ständigem Rühren aufkochen lassen. Ca. 30 Minuten ziehen lassen, dann die Butter und den Parmesan unterrühren.
  2. Die Polenta auf einem mit Backpapier belegten Backblech ca. 4 cm hoch ausstreichen und auskühlen lassen.
  3. 2. Den Ofen auf 180 °C (Ober- und Unterhitze).
  4. Den Parmaschinken auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen und im heißen Ofen backen, bis er knusprig ist (ca. 10 Minuten). Den Ziegenfrischkäse mit dem Zitronensaft und dem Honig glattrühren. Mit Salz, Pfeffer und getrocknetem Thymian würzen.
  5. 3. Aus der fest gewordenen Polenta Taler ausstechen (z.B. mit einem kleinen Desserring oder einem Wasserglas). Etwas Ziegenkäsecreme darauf verteilen, sowie eine Birnenspalte und einen Schinken Chip in die Creme tunken. Mit Thymianblättern dekorieren.
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Zucchini-Frittata-Würfel
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Zutaten für ca. 12 Würfel
  1. 2 Zucchini
  2. 3 EL Olivenöl
  3. 10 grosse Eier
  4. 60 g Ricotta
  5. 3 Zweige Basilikum
  6. 150 g Pecorino
  7. Salz und Pfeffer
Zubereitung
  1. 1. Den Ofen auf 180°C Ober-und Unterhitze vorheizen.
  2. Die Zucchini waschen und in Scheiben schneiden. 1 EL Olivenöl in eine Pfanne geben und die Zucchini darin anbraten. Herausnehmen und beiseite stellen.
  3. 2. Die Eier in eine große Schüssel geben und mit dem Ricotta verquirlen. Den Pecorino reiben und unter die Eier mischen. Das Basilikum in Streifen schneiden und ebenfalls unterrühren. Die Eiermasse mit Salz und Pfeffer würzen.
  4. 3. Das restliche Olivenöl in einer ofenfesten Pfanne erhitzen, die Eiermasse hinein gießen. Die Zucchinischeiben darauf verteilen. Etwa 5 Minuten auf dem Herd braten lassen, dann für ca. 15 – 20 Minuten in den Ofen stellen. Herausnehmen (achtung, der Pfannengriff ist heiß!) und die Frittata aus der Pfanne stürzen. Auskühlen lassen und in Würfel schneiden.
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Crostini mit Bohnencreme und frittierte Kapern
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Für 8 Crostini
  1. 4 dicke Scheiben rustikales Brot (ich nehme glutenfreies Brot)
  2. 8 TL Olivenöl
  3. 400 g weiße Bohnen
  4. 1 Zwiebel
  5. 1 Schuss Weißwein
  6. 1 Spritzer Zitronensaft
  7. 70 g Kapern
  8. Öl zum Frittieren
  9. Essbare Blüten
Zubereitung
  1. 1. Die Zwiebel schälen und würfeln in etwas Olivenöl andünsten, die weißen Bohnen abgießen und dazugeben. Mit einem Schuss Weißwein und einem Spritzer Zitronensaft ablöschen. Von der Herdplatte nehmen und auskühlen lassen. Dann in den Mixer geben und zu einer glatten Creme pürieren. Evtl. etwas Wasser dazu geben. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
  2. 2. Eine hohe Pfanne mit Öl füllen und erhitzen. Die Kapern darin frittieren, auf einem Küchenpapier abtropfen lassen. Die Brotscheiben halbieren und mit je 1 TL Olivenöl beträufeln. In einer Pfanne von beiden Seiten anrösten. Etwa einen EL Bohnencreme darauf verteilen und mit den frittierten Kapern und essbaren Blüten bestreuen.
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20 thoughts on “Ein italienischer Aperitivo-Abend mit Freunden.

  1. Das macht wirklich Lust auf einen Aperitif 🙂 Danke für die schöne Inspiration – deine Häppchen sehen toll aus und werden demnächst nachgekocht! Ich war bisher nur einmal in Italien – in der Toskana – demnächst will ich aber auch mal nach Mailand, hast du da vielleicht noch ein paar gute Tipps? wäre ggf auch was für einen schönen Travel-Food-Beitrag *grins* !? Lg Hanne

    1. Hallo Hanne,

      das freut mich total 😀
      Hach die Toskana ist aber auch ein Traum.

      Mailand ist bei mir echt schon so lange her – da hat sich bestimmt auch ganz viel verändert. Aber die Idee für den Food-Travel-Beitrag behalte ich im Kopf 😉

      Liebe Grüße,
      Denise

      1. Hallo Denise,
        nicht das jetzt der Server zusammenbricht und noch zig andere dich
        gefunden haben nach der heutigen Ausstrahlung beim „Perfekten Dinner“.
        Also bist Du es ja……nicht….der Profi 😉
        Da ich ja auch so ein “ Kochverrückter “ bin schaue ich jetzt hier bestimmt mal öfters rein.
        LG Grüße aus Viersen
        Rüdi

        1. Hallo Rüdiger,

          ja mein Server hatte eben ein bißchen zu kämpfen – aber jetzt läuft zum Glück wieder alles 🙂

          Freut mich sehr, dass ich dich als neuen Leser gewinnen konnte 🙂

          Viele Grüße,
          Denise

  2. Wow, das klingt so lecker, dass ich direkt in die Küche und alles vorbereiten möchte.

    Ich bin auch so ein Fan von kleinen, sehr viel verschiedenen Häppchen – da brauche ich keine Hauptmahlzeit mehr.

    Vielen Dank für die neuen Anregungen!

    LG
    Silke

    1. Hallo Silke,

      das freut mich total – das nächste Wochenende und die Gelegenheit, alles auszuprobieren, kommt bestimmt 🙂

      Viele liebe Grüße,
      Denise

  3. Ich kenne den „Apéro“, wie der Aperitivo dort genannt wird, aus Südfrankreich und genieße diese Art des Zusammenseins mit Freunden oder Nachbarn sehr. Und so ab und an gelingt es mir, das auch in unseren Alltag hier in Deutschland einfließen zu lassen. Deine tollen Rezepte werde ich demnächst einmal ausprobieren, vor Allem die Risotto-Bällchen reizen mich sehr – ich liebe Risotto!
    Vielen Dank dafür!
    Liebe Grüße, Monika

    1. Hallo Monika,

      ohh dass es in Frankreich auch Apéro heißt, wusste ich gar nicht. Kenne den Begriff noch aus der Schweiz.

      Die Risotto Bällchen musst du unbedingt probieren – sie machen sehr satt, aber ich konnte nicht aufhören 😀

      Liebe Grüße,
      Denise

  4. Hallo,

    seit dem gestrigen Abend, kann ich mich an deinem wunderbaren Blog gar nicht satt sehen.
    Einige Rezepte habe ich schon gefunden, die ich ausprobieren will.
    Fühl dich gedrückt,
    Alles liebe
    Alex

    1. Hallo Alex,

      was für ein schönes Kompliment, vielen Dank!
      Und ganz viel Spaß beim Ausprobieren 🙂

      Liebe Grüße,
      Denise

  5. Hallo Denise, habe am Wochenende dein Orangen Foccachia gemacht. Die Zusammenstellung mit Fenchel und Kreuzkümmel war super lecker! Leider war der Teig sehr flüssig. Kein Wunder bei 200 ml Wasser und 200 ml Orangensaft 🙂 hab aber alles genau nach Rezept gemacht – zumindest bis hierher 😉
    Musste, um ihn überhaupt aufs Blech zu bekommen, noch Mehl unterkneten. Dadurch wurde der Teig leider zu fest und das Brot ging nicht weiter auf…
    Muss der Teig denn so flüssig sein? Wenn ja, wäre der Hinweis, ihn direkt von der Schüssel aufs Blech zu „gießen“ bestimmt hilfreich 😉
    Mache ich auf jeden Fall wieder, dann aber mit weniger Flüssigkeit.
    Liebe Grüße

    1. Hallo Kerstin,

      da hast du eigentlich alles richtig gemacht, indem du mehr Mehl hinzugefügt hast. Wahrscheinlich liegt es daran, dass ich glutenfreies Mehl verwendet habe, das saugt mehr Flüssigkeit auf. Ich passe die Menge für normales Mehl ein bißchen an.

      Aber wenn mein Teig zu flüssig ist, dann lasse ich ihn immer erstmal ein bißchen gehen, dadurch wird er meistens schon trockener und füge dann nur zum Kneten und Formen etwas Mehl hinzu. „Gießen“ müssen sollte man ihn auf keinen Fall 😉

      Liebe Grüße,
      Denise

      1. Ja, das glutenfreie Mehl erklärt einiges! Ich habe wirklich viel Mehl zufügen müssen…
        Heute Abend gibt’s Deinen Limoncello Sprizz – bin schon sehr gespannt! Ich habe den Sirup gestern Abend bereits angesetzt, damit er schön durchziehen kann. Gebe Dir gerne wieder ein Feedback …
        Allerdings werde ich meinen selbstgemachten Limoncello zur Zubereitung verwenden. 😉

        Liebe Grüße
        Kerstin

        1. Hallo Kerstin,

          ohh, das klingt super, selbstgemachter Limoncello ist natürlich was ganz besonders feines!

          Prost 🙂

  6. Liebe Denise!
    Ein toller Artikel rund um den Aperitiv, der wahnsinnig Lust auf das Ausprobieren deiner Rezepte macht. Denn bei den Fotos und der Inszenierung läuft einem das Wasser im Mund zusammen.
    Einfach ein wunderschöner Beitrag auf deinem tollen, liebevollen Blog.
    Viele Grüße,
    Julia

    1. Hallo Julia,

      ich freue mich sehr, dass dir mein Aperitivo-Abend so gut gefällt! Hab ganz viel Spaß beim Ausprobieren und deinem eigenen Aperitivo-Moment 🙂

      Liebe Grüße
      Denise

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