Wo kommt eigentlich unsere Milch her? Aus dem Schwarzwald!

Das Stadtkind auf dem Lande – so könnte der Untertitel zu diesem Blogbeitrag lauten.
Ich war für einen Tag im schönen Schwarzwald, habe Freiburg erkundet und (fast) eine Kuh gemolken. Schwarzwaldmilch* hat mich eingeladen, mir die Produktion ihrer laktosefreien Produkte LAC.lactosefrei anzusehen. Natürlich hat meine Neugier sofort gesiegt und ich möchte euch heute einige Fragen zum Thema Milchprodukte und Laktoseintoleranz beantworten, die ich mir schon lange gestellt habe.

Foodlovin auf dem Land

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Schwarzwald Kühe

Denise von Foodlovin im Kuhstall

Milchprodukte sind kein einfaches Thema.
Aber ehrlich: welches Nahrungsmittel ist das schon? Man kann heute einen Tomatenbauern, einen Getreidebauern, einen Apfelbauern, einen Schweinehof oder eben einen Milchhof als Beispiel nehmen – wo immer Lebensmittel produziert werden, gibt es irgendwo jemanden, der was zu meckern hat.

Für mich heißt verantwortungsvolles Konsumieren, dass ich tue, was ich kann.
Marken und Produkte kaufe, bei denen ich so gut wie es eben geht weiß, wo sie herkommen, wer sie produziert und was drin ist. Das ist nicht immer möglich.
Aber genau deswegen möchte ich euch heute mitnehmen auf den Muckenhof und mal einen Blick hinter die Kulissen von Schwarzwaldmilch ermöglichen. Los geht’s!

Der Muckenhof im Schwarzwald

Bauernhof Besichtigung

Wieso sind plötzlich alle laktoseintolerant?
Es stimmt, rund 90 % der Menschen weltweit sind laktoseintolerant. Der Großteil davon übrigens in Asien. Das heißt, ihnen fehlt das Enzym Laktase in ausreichender Menge, das dafür verantwortlich ist, dass die Laktose während der Verdauung gespalten* und damit verwertbar für uns Menschen gemacht wird. Fehlt dieses Enzym, gelangt die Laktose ungespalten in den Dickdarm und macht dort ordentlich Radau.
Woher kommt das? Sind wir plötzlich alle verweichlicht und können nichts mehr vertragen? Stellen wir uns nur an?

Nein, es liegt wahrscheinlich nur an einer höheren Aufmerksamkeit für dieses Thema. Wenn unsere Urgroßeltern nach einem frischen Glas Milch Bauchschmerzen hatten, haben sie es vielleicht auf das Wetter, das Mittagessen oder was weiß ich geschoben. Oder einfach gemerkt, dass Milch ihnen nicht bekommt und schlichtweg keine Milch mehr getrunken. Dass das jetzt eine Laktoseintoleranz ist, war völlig egal. 
Heute stehen uns alle Analysen und Mittelchen offen und wenn wir ehrlich sind, sind wir selbst doch immer unser liebsten Projekt. Da wird analysiert und optimiert was geht. Das muss nicht immer schlimm sein. Alles, was unser Wohlbefinden steigert, ist meiner Meinung nach gut!

Deswegen freue ich mich, dass Intoleranzen mittlerweile offen angesprochen werden und es die entsprechenden Produkte überall zu kaufen gibt, die einem das Leben angenehmer machen und das Wohlbefinden steigern. Viele Antworten auf Fragen zum Thema Laktoseintoleranz findet ihr übrigens auch bei Steffi auf Kochtrotz.de, die ebenfalls mit dabei war und bei Fabienne von Freiknuspern.

*Für die Chemie-Nerds unter euch: Laktose ist Milchzucker, ein Zweifachzucker, der durch das Enzym Laktase in Glucose (Traubenzucker) und Galactose (Schleimzucker) gespalten wird.

Kuh im Schwarzwald

Densie von Foodlovin' im Kuhstall

Wie wird Milch laktosefrei?
Wir alle hatten sehr viel Spaß als wir hörten, dass in den USA wohl mal jemand behauptet hätte, es gäbe Kühe, die laktosefreie Milch geben. 
Die gibt es natürlich nicht!

Um laktosefreie Milch herzustellen gibt es zwei Verfahren. 
Bei dem ersten wird die Rohmilch speziell mikrogefiltert und die Laktose dadurch entfernt.
Bei Schwarzwaldmilch wird das zweite Verfahren angewendet: den Milchprodukten wird einfach das Enzym Laktase zugeführt. Sie spaltet die Laktose in ihre Bestandteile und macht die Milch somit für laktoseintolerante Menschen verträglich. 

Schmeckt laktosefreie Milch anders?
Ein klares: ja!
Laktosefreie Milch schmeckt süßer. Laktase spaltet die Laktose und setzt dabei Zuckermoleküle frei. Dadurch schmeckt die Milch süßer, ohne dass ihr Zucker beigesetzt wurde.
Ich persönlich finde das einen sehr angenehmen Nebeneffekt, Kaffee mit laktosefreier Milch schmeckt einfach noch besser!

Laktosefreie Milchprodukte, die durch Mikrofiltration hergestellt werden, haben diesen Süßungseffekt allerdings nicht.

Schwarzwaldmilch Laktosefrei

Blumen im Schwarzwald

Hohe Qualitätskontrollen.
Wie all unsere Lebensmittel wird auch bei Schwarzwaldmilch extrem auf Qualität geachtet und vor allem ständig geprüft. Die Milch wird schon bei der Abholung vom Bauern getestet und sollten sich durch irgendeinen Grund (z.B. Rückstände von Reinigungsmitteln) etwas feststellen, was nicht in die Milch gehört, wird sie nicht für die Produktion verwenden (sondern z.B. an die Fütterung gegeben). Das gleiche gilt natürlich für Medikamente. 
Bio-Höfe behandeln ihre Kühe, z.B. im Falle einer Euterentzündung, nur homöopathisch oder pflanzenmedizinisch. Alle anderen setzen auch Medikamente und Antibiotika ein. Die Milch darf aber erst wieder verwendet werden, wenn sie absolut frei von Rückständen ist.

Bio oder nicht? 
Eine Frage, die mich sehr interessiert ist: Was ist eigentlich Bio?
In unseren Köpfen ist verankert, dass Bio besser ist. Aber was heißt das? Sind Bio-Produkte gesünder, schmecken sie besser, sind sie besser für Tier und Umwelt? Das wollte ich unbedingt wissen!

Ich persönlich dachte tatsächlich immer, Bio-Produkte wären besser für uns Menschen und würden natürlich auch besser schmecken. Das stimmt aber pauschal gar nicht. Geschmacklich findet sich (zumindest bei Milch) so gut wie kein Unterschied. Hier geht es allein um die Werte, die hinter Bio stehen. Was heißt das im Bezug auf Milch?
– Die Kühe haben mehr Platz im Stall, der hell und gut durchlüftet sein muss und sie müssen auf der Weide genügend Auslauf bekommen.
– Sie werden nicht mit Antibiotika behandelt und bekommen keine Wachstumshormone.
– Das Futter darf ebenfalls nur biologischer Herkunft sein, ohne Gentechnik, möglichst vom eigenen Hof (kurzer Einwand: was fressen Kühe? Richtig, Gras, Wiesenkräuter und -blumen sowie Heu. Natürlicher Herkunft ist das Futter also in jedem Fall, egal ob Bio oder nicht)
– Nur die Milch von Höfen, die reine Bioland-Höfe sind, darf als Bioland-Milch bezeichnet werden.

Darüber hinaus gibt es viele weitere Kritierien, die auch auf der Bioland Internetseite nachgelesen werden können.
Bio-Milch ist aufgrund der Nahrung der Kühe reichhaltiger an einfach ungesättigten Fettsäuren. Wir sprechen hier aber von minimalen Unterschieden.
Für diejenigen, für die Bio wichtig ist, bietet Schwarzwaldmilch auch eine laktosefreie Bio-Milch an.

Kuhstall im Schwarzwald

Milchkuh im Schwarzwald

Kritik? Meine Meinung zu Milchhöfen im Schwarzwald.
Natürlich ist mir bewusst, dass es sich um ein Presse-Event handelte und uns natürlich ein schöner Hof gezeigt wurde, auf dem es den Kühen gut geht.

Die Bauernhöfe hier halten im Durchschnitt 30 Kühe. Das ist wirklich nicht viel. Das hier ist keine Massentierhaltung! Die Tiere werden nicht gestresst, es gibt hier keine Massenabfertigung, der Bauer kennt seine Tiere.
Ehrlich, da war der Bauernhof, den ich mit 4 Jahren besucht habe, weitaus weniger Wellness für die Kühe. In den letzten Jahren ist das Bewusstsein für Tierwohl einfach so stark gestiegen, dass viel gemacht wurde. Der Stall des Muckenhof ist großzügig und vor allem hell. Die Kälber werden sehr langsam von ihren Mutter-Kühen getrennt.
Klar stecken die Tiere ihren Kopf durch das Gitter, wenn Besuch kommt, sie sind neugierig. Das sieht dann schnell so aus, als wären sie eingepfercht. Sind sie aber nicht. Sie haben dahinter genug Platz. Und auf der Wiese sowieso. 
Wer nicht raus will, muss nicht raus, auch als Kuh nicht. 

Soviel zum Wohl der Tiere. Und was ist mit den Bauern?
Milchpreise. Noch so ein Thema.
Die Milchhöfe hier werden seit vielen Jahren familiengeführt. Und vor allem: sie sind Genossenschaftlich organisiert. Das bedeutet, die Firma Schwarzwaldmilch gehört den Milchbauern. Sie werden für die Qualität ihrer Milch bezahlt, was natürlich ein Anreiz ist, die beste Qualität zu liefern.

Schwarzwaldkühe

Schwarzwald IDylle

Besuch auf einem Milchhof

Und nun zu uns Konsumenten: Braucht der Mensch Milch?
Diese Frage möchte ich gerne noch anreißen.
Häufig wird behauptet, der Mensch brauche keine Milch und sei überhaupt das einzige Lebewesen, dass die Milch anderer Lebewesen zu sich nimmt.
Milch-Befürworter dagegen behaupten, die Milch enthalte lebenswichtige Nährstoffe.

Meine Meinung? Weder noch!
Ich glaube nicht, dass der Mensch Milch zu Leben braucht. Der Mensch braucht aber auch keine Schokolade. Der Mensch braucht keine vegane Bratwurst und keinen Sojajoghurt. Der Mensch braucht kein Bier, keinen Wein und keinen Gin Tonic. 
Jeder Mensch ist anders und ich persönlich komme mit laktosefreien Milchprodukten, vor allem Quark und Joghurt, in meiner Ernährung sehr sehr gut klar. Besser als mit veganen Alternativen.
Für mich sind Milchprodukte vor allem Genuss. Ein leckeres Vanilleeis im Sommer, der Latte Macchiato im Café, das Stück Käse zum Wein, ein Joghurt mit Früchten zum Frühstück.
Ich brauche keine Unmengen davon (ok, außer vielleicht vom Quark, mein Quarkkonsum ist wirklich enorm) und kaufe deswegen gerne Produkte bei denen ich weiß, wo sie herkommen und dass es sich um Qualitätsprodukte handelt.

Lange Rede, kurzer Sinn: Lecker!
Und wenn ihr euch selbst davon überzeugen möchtet, habe ich eine schöne Überraschung für euch:
 
Ihr könnt ein großes LAC.lactosfrei Paket mit vielen leckeren Produkten und einer LAC-Müslischale gewinnen!
Ich habe selbst so ein schönes Paket bekommen und es ist wirklich eine wahre Wundertüte. 
Alles was ihr dafür tun müsst ist mir zu verraten, welche Joghurt-Sorte ihr euch wünschen würdet. Werdet kreativ!

Das Gewinnspiel ist beendet.

Ein bißchen Inspiration gibt es am Montag, da zeige ich euch nämlich, was ich leckeres aus dem Paket gezaubert habe….es gibt Eis!

 

Und wer bis hier hin gelesen hat, für den hab ich noch ein besonderes Schmankerl. Ein Damals-Heute-Vergleich zu Das Stadtkind auf dem Lande...

Denise als Kind im Kuhstall

Denise im Kuhstall 

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45 thoughts on “Wo kommt eigentlich unsere Milch her? Aus dem Schwarzwald!

  1. Guten Morgen Denise!

    Ein wirklich interessanter, informativer und recht ausführlicher Beitrag. Vielen Dank dafür. Da bist du ja wieder einmal zu einem netten Event geladen worden … Solche „kleine Fluchten“ aus dem Alltag, wenn auch beruflich, sind eine nette Abwechslung.
    Bei Joghurt würde ich wirklich einmal toll finden, wenn es etwas ohne den Zusatz von (zusätzlichem) Zucker geben würde. Fruchtig gesüßt durch stärkearmes Obst und nichts mehr, dass käme mir als LowCarblerin voll entgegen. Vielleicht würde lactosefreie Milch, du schriebst, sie ist „süßlicher“ als „normale“ Milch das durchaus wettmachen. Ich gebe zu, besonders kreativ ist das jetzt nicht. 😉 Doch mit einem Griff in den Kühlschrank hätte man ab und zu dann auch einmal, ohne anrühren am Abend zuvor, ein gutes und schnelles Frühstück zur Hand.

    Herzliche Grüße

    *Christina*

    1. Hallo Christina,

      schön, dass dir mein Beitrag gefällt!

      Schau dir mal die Fruktosefreien Sorten von LAC an! Die haben nur ca. 4 g Kohlenhydrate, werden mit Erythrit und mir persönlich schmecken sie noch besser, weil ich ja auch nur sehr wenig Zucker konsumiere und mir das meiste zu süß ist.

      Liebe Grüße,
      Denise

      1. Hallo Denise,
        vielen Dank für den Hinweis! Wieder etwas Neues gelernt … werde einmal schauen, ob ich die Joghurt-Sorten finde hier im Rheinland. LAC-frei muss es für mich ja nicht unbedingt sein, aber gesüßt mit Erythrit finde ich schon einmal gut, benutze ich daheim ja auch (in Kombi mit Xylit).
        LG
        *Christina*

  2. Danke für den tollen Bericht. Ich selber vertrage von allen laktosefreien Milchprodukten die von LAC am Besten. Für uns die außer Laktose auch Fruktoseintolerant sind, gibt es ja leider nicht so viele Früchte die wir essen können. LAC hat aber zum Glück auch an uns gedacht und einige Sorten Fructosearm gemacht.
    Leider gibt es den tollen Rhabarberjoghurt nicht mehr?Ich fände es super, wenn er wieder ins Programm aufgenommen werden würde. Auch Kokos und Mandeljoghurt wäre fantastisch

  3. Hey Denise, ein schöner Einblick in die Heimat unserer essbaren Alltagsbegleiter (:
    Bei phantasievollen und Laune machenden Joghurtgeschmäckern schaue ich gerne zu kreativen Eissorten. Umgehauen hat mich vor einiger Zeit die Kombi „Süßkartoffel mit Blutorangenessig“. Wenn ich dieses Geschmackserlebnis nicht nur auf den Hochsommer reduzieren müsste, wäre das einfach herrlich!!
    Ein schönes Wochenende dir, Charlotte

  4. Hallo Denise,

    vielen Dank für die Einblicke!
    Mein Favorit wird immer Vanille bleiben aber ich fände die Kombi Vanille + Obst total lecker, zum Beispiel Vanille + Apfel, Vanille + Kirsche und so weiter.

    Viele Grüße,
    Anna

    1. Hallo Anna,

      tolle Idee mit der Kombination, das stelle ich mir auch sehr lecker vor!

      Liebe Grüße,
      Denise

  5. Liebe Denise,
    Ich finde es spannend dass du uns Einblicke hinter die Kulissen von Lebensmittel Produzenten gibst – vielen dank dafür!

    Für mich reichen Sie klassischen Sorten Natur Vanille und Erdbeeren völlig aus. Aber wenn ich mir was aussuchen dürfte wäre es wohl kokosjoghurt <3

    Lieben Gruß,
    Cecile

    1. Hallo Cecile,

      ich finde es ja selbst total interesant zu erfahren, wie unsere Lebensmittel hergestellt werden und teile das natürlich nur zu gern mit euch 🙂

      Ich erkenne hier einen Trend zum Kokosjoghurt. Find ich gut 😀

      Liebe Grüße,
      Denise

  6. Hi – 1000 Dank für den tollen (und tiefgehenden) Bericht!
    Joghurtmäßig liebe ich Granatapfel-Apfel – wenn es den laktosefrei geben würde, wäre ich Stammkundin…

    Frohe Pfingsten!

    Sanne

    1. Ich freu mich sehr, dass dir der Bericht gerfallen hat liebe Sanne!

      Die Kombi klingt ja spannend 🙂

      Liebe Grüße,
      Denise

  7. Hey,
    Vielen Dank für den tollen Bericht. Ich lese deine Artikel immer wieder gern. Ich könnte mich auch für den Kokosjoguhrt begeistern, aber mal etwas säuerliches wie Rhabarber oder Grapefruit wären toll.

    Eine schöne kurze Woche

    Susan

    1. Hallo Julie,

      da ist bestimmt bald wieder etwas in der Planung. Bis dahin musst du unbedingt Mango probieren. Soo lecker!

      Liebe grüße,
      Denise

  8. Ich würde mich riesig über den Gewinn freuen.
    Wenn ich mir eine Joghurtsorte wünschen dürfte, wäre das auf jeden Fall ein Joghurt ohne Zucker. Naturjoghurt mit einem Granola wäre toll, evtl. mit Kokosblütenzucker oder Honig gesüsst. Das wäre auch ein tolles Frühstück

    1. Hallo Anja,

      ja, das mit dem Kokosblütenzucker fände ich auch toll.
      Ich werde mal versuchen in Erfahrung zu bringen, warum es so wenig Joghurt mit natürlicher Süße gibt!

      Liebe Grüße,
      Denise

  9. Hallo Denise,
    einen wirklich tollen Blog mit kreativen Rezepten hast Du! Ich lese sehr gerne hier! 🙂
    Joghurt esse ich am liebsten als Naturjoghurt mit Früchten und Haferflocken! Alle anderen Joghurtsorten haben leider meist so einen hohen Zuckeranteil! Meine Lieblingskombination wäre als auch jeden Fall natürlich gesüßt und mit viel Obst – vielleicht mit Mango, Birne und Kokos!?

    1. Hallo Maren,

      das freut mich wirklich sehr!

      Probier mal den neuen Mango-Joghurt von LAC. Der ist fruktosefrei und nicht sooo süß. Ich fand ihn sehr lecker!

      Liebe Grüße,
      Denise

  10. ich bin ein absolutes Milchkind! Ich sollte meinen Milchkonsum wirklich etwas runterschrauben, aber ich trinke sowohl meine Kaffee als auch mein Tee mit viel (zu viel) Milch, weil ich das so eben gerne mag. Ich vertrage die „normale“ Milch gut, aber in meiner Familie gibt es unverträglichkeiten. Ich habe dabei festgestellt, dass man sehr gut die laktosefreien Produkte als Alternativen verwenden kann, damit alle was von dem Essen und Trinken haben. Aber persönlich finde ich den süßlichen Geschamck der Milch gewöhnungsbedürftig, ich süße aber auch meinen Kaffee und Tee nicht und bin den Geschmack einfach nicht gewohnt.
    Joghurt und auch Quark esse ich immer gerne mit Früchten, am besten frische Johannisbeeren aus dem Garten (oh wie sehr ich mich schon drauf freue!!!). Gerne aber auch mit anderen beerigen oder fruchtigen Varianten, oder auch zitronig frisch! Limette Minze wäre doch was? Je nach Sorte gerne auch mit Haferflocken oder so versetzt, das esse ich auch immer gerne!

    Liebe Grüße,
    Kira

    1. Haha, ich trinke meinen Kaffee im Moment auch mit viel zu viel Milch. Ich trinke eher Milch mit Kaffee 😀

      Das mit den Haferflocken ist auch eine schöne Idee, so esse ich Naturjoghurt auch oft. Einfach und lecker!

      Liebe Grüße,
      Denise

  11. Hallo Denise,

    Danke für deinen tollen Bericht. Er erinnert mich an unseren Besuch auf einem Bauernhof im Schwarzwald vor 2 Jahren. Auch die Kinder denken gern daran zurück, da sie mit ‚anpacken‘ durften.

    Kreative Joghurtsorten… ich wäre für Geschmacksrichtung Papaya-Limette, meine Kids hätten gern KiBa (Kirsche/Banane) und mein Mann Käsekuchen.
    Ich könnte mir aber auch gut Avocado-Erdbeere vorstellen.

    Liebe Grüße Susann

    1. Hallo Susann,

      ich war tatsächlich auch mal als kleines Kind im Schwarzwald, habe daran aber leider kaum Erinnerungen.

      Dein Mann ist ja klasse, Käsekuchen, tolle Idee. Aber auch die anderen klingen wirklich kreativ und sehr lecker! Tolle Ideen!

      Liebe Grüße,
      Denise

  12. Hallo Denise
    Deine bericht ist sehr spannend.
    Was toll wäre für eine geschmacks richtund.
    Kokosnuss mit Ananas oder kirsche mit vanille

    Ich finde deine Rezepten sehr toll ich habe eine Gluten und Lakoseallergi und seit neuem noch nuss. So habe ich ganz viel abwechslung. Danke dir.

    1. Hallo Melissa,

      oh ja, ich bin auch ein riesiger Kokosfan und erkenne hier einen klaren Kokos-Trend 😀

      Es freu mich sehr, dass es dir hier gefällt, ganz lieben Dank!

  13. Hallo Denise,

    vielen Dank für Deinen interessanten Bericht. Für mich wäre Amarena-Kirsch-Joghurt die richtige Wahl, wenn ich mir eine Sorte wünschen dürfte.

    Ansonsten alle Sorten, in denen Joghurt und Nüsse sind – oder Datteln und Feigen, hmmmm 🙂

    Gerne hüpfe ich ins Lostöpfchen.

    Viele Grüße
    Caro

  14. Hallo Denise,

    Danke für deinen ausführlichen Bericht und die vielen Antworten zu dem Thema!
    Ich bin selbst schon länger laktoseintolerant und so froh, dass es endlich auch ganz unkompliziert in jedem Supermarkt eine große Auswahl gibt. Was ich mir wünschen würde, wäre etwas in Richtung Bottermelk-Fresh. Weißt du was ich meine :D? So ein Zitronen-Buttermilch-Joghurt- Das wär fein!

    Liebe Grüße,
    Chrissi

    1. Oh ich lieeeebe Bottermelk-Fresh. Auf die Idee bin ich ja noch gar nicht gekommen. Toll!

      Liebe Grüße,
      Denise

  15. Ein wirklich toller und informativer Beitrag. Vielen Dank dafür.

    Ich bin eher der Typ Naturjoghurt, der selbst die Früchte reinschnibbelt. Die fertigen Fruchtjoghurts sind mir meistens zu süß. Ich fände eine Naturjoghurt-Variante super, der kein Zucker zugesetzt wird, sondern beispielsweise nur Kokosflocken, Mandelsplitter oder Nüsse. Ich stelle mir diesen Joghurtbecher quasi wie den „Joghurt mit der Ecke“ vor, nur eben nicht so künstlich süß. Cremig sollte er aber schon sein, also gerne auf Vollmilchbasis oder sogar die griechische Variante mit 10%.

    1. Was für tolle Ideen Coco!
      Mir geht es mit dem Zucker ja auch so. Da sind die fruktosefreien Sorten wirklich gut! Und ja, ein laktosefreier griechischer Joghurt wäre auch fein 🙂

      Ganz liebe Grüße,
      Denise

  16. Hallo,
    ich würde auch eine ungesüßte Joghurt-mit-der-Ecke-Variante mit Nüssen, (ungesüßten) Früchten, Kokos, o.ä. gut finden. Ansonsten könnte ich mir auch Joghurt mit Matcha-Zitrone-Geschmack gut vorstellen.

    1. Hallo Simone,

      ohja, Matcha!! Die Idee ist hier noch gar nicht gekommen. Das fände ich auch toll, sowas gibt es im Handel noch gar nicht.

      Liebe Grüße,
      Denise

  17. Hallo!
    Wir essen gerne mal einen joghurt. Ich mag Blaubeeren sehr gerne! Könnte mir Blaubeeren Vanille als Kombination gut vorstellen. MfG siggi

  18. Mega Aktion!
    Cookie Dough (Glutenfrei) oder Kokosnuss wäre der Hammer. Oder etwas mit Schoko- Chrunch ☺️

    Über das Set würde ich mich unwahrscheinlich freuen

    Liebe Grüße
    Mara

  19. Toller Bericht und sehr coole Damals-Heute-Fotos (ich glaube ich muss auch mal durch meine Kindheitsfotos stöbern und sowas nachstellen ;-))
    Mein Lieblingsobst (Mango) gibt es ja jetzt, juhuu. Ansonsten könnte ich mir Joghurt à la Hugo (also Limette Minze) gerade als Sommeredition gut vorstellen :-p

  20. Hallo Denise,

    Auch finde deinen Beitrag wirklich sehr toll! Und ganz süsse Bilder sind das….ich als Kuh-Liebhaber habe mich natürlich auch über die schönen Kühe gefreut.
    Ja, ohne Quark und Joghurt könnte ich auch nicht „überleben“… Den Kokostrend hier finde ich auch gut, aber wie wäre es mal mit Gemüse im Joghurt? Rote Beete? Karotte? In zusammenspiel mit einer Obstsorte für den fruchtigen Part, z.B. Karotte-Apfel oder Rote-Beete mit Beeren?
    Lieben Gruss,
    Jule

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