Himbeere & Kokos: DIE Sommerkombi schlechthin!
So fruchtig und trotzdem nicht zu süß – einfach der Hammer!
Kombiniert in einem Rührkuchen mit süßen Mandeln ist dieser Himbeer-Kokos-Kuchen einfach ein geniales Rezept für jeden Anlass. Egal ob zum Frühstück, als Snack zwischendurch oder zum Kaffee.
Ich liebe diesen Kuchen gerade sehr!
Himbeer und Kokos – geniale Sommerkombination
Was gibt es im Sommer Besseres, als fruchtig-süße Beeren?
Und das ganze in einem super nussig-fluffigen Teig gebacken, der dank der gemahlenen Mandeln super-saftig wird?
Dieser Kuchen wird nur mit ein wenig Ahornsirup gesüßt, das reicht völlig aus und dadurch schmeckt man die leckeren Himbeeren noch besser raus. Somit hast du einen gesunden Snack, wenn du vielleicht einfach mal Lust auf ein leckeres Stück Kuchen hast.
Zum Kaffee ist das gerade meine absolute Lieblingsnascherei. In Kombination mit einem Klecks Naturjoghurt und ein paar frischen Himbeeren als Topping wird sogar ein Frühstück draus!
Ja, diesen Kuchen musst du definitiv auch mal ausprobieren, er ist absolut genial.
Superfood Himbeeren
Himbeeren sind das heimische Superfood! Sie haben eine ordentliche Portion Vitamin C – dieses Vitamin benötigst du gerade jetzt im Sommer. Besonders, wenn du viel Sport treibst und dich oft in der Sonne aufhältst. Auch Vitamin K und Vitamin B2 sind in nennenswerter Menge in Himbeeren enthalten.
Zink, Magnesium und Kupfer sind in den roten Beeren auch vertreten. Auch diese Mineralstoffe sind im Sommer besonders wichtig. Zink aufgrund der erhöhten Sonneneinstrahlung und Magnesium verlierst du auch in gewissen Mengen über den Schweiß – also ist der Bedarf auch hier im Sommer etwas höher als im Winter. Besonders eben, wenn du dich sportlich betätigst.
Weiter sind Himbeeren für deinen Darm sehr gut. Das liegt daran, dass sie relativ viele Ballaststoffe und Fruchtsäuren enthalten.
Die Ballaststoffe regen deine Darmbewegung an, was sehr wichtig ist, wenn du viele Tätigkeiten im Sitzen hast und dich an bestimmten Tagen dadurch nicht viel bewegst. Klar, solltest du immer so viel wie möglich Bewegung und Sport in deinen Alltag einbauen. Aber wenn dies an manchen Tagen einfach nicht möglich ist, dann hilft eine Ballaststoffreiche Kost deinem Darm.
Also: ein paar Himbeeren am Tag schmecken nicht nur super, sondern sind auch für deine Gesundheit etwas Gutes! Iss mehr Himbeeren!
Vor allem, wenn sie wie hier mit weiteren gesunden Zutaten in einem dermaßen leckeren Kuchen verarbeitet sind.
Der Kuchen benötigt gerade mal 8 Zutaten, also worauf wartest du noch?
- 175 g gemahlene Mandeln
- 1 EL Speisestärke
- 25 g Kokosflocken
- 1 Limette
- 2 TL Backpulver
- 3 Eier
- 50 g Ahornsirup
- 150 g Himbeeren (frisch oder TK
- Den Ofen auf 180 Grad (Ober- und Unterhitze) vorheizen. Eine kleine Kastenform (20 cm) leicht fetten und mit Backpapier auslegen.
- Die gemahlenen Mandeln, Speisestärke, Kokosflocken und Backpulver in einer Rührschüssel mischen. Die Limette waschen und die Schale zur Hälfte abreiben - beiseite stellen.
- Die Eier trennen, das Eiweiß steif schlagen. Eigelb mit dem Ahornsirup und der Limettenschale verquirlen und mit den trockenen Zutaten mischen. Eiweiß unterheben und zum Schluss vorsichtig die Himbeeren unterheben.
- Den Teig in die vorbereitete Form geben und im Ofen 50-60 Minuten backen. Nach Wunsch mit Mandelmus beträufeln.
Nährwertangaben gesamter Kuchen:
Kalorien: 1592 kacal
Kohlenhydrate: 120g
Eiweiß: 56g
Fett: 107g
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Kommentare
Sophie
30.07.2020 um 20:19 Uhr
Was für eine himmliche Kombination. Vielen Dank für das leckere Rezept :) Wird auf jeden Fall ausprobiert!
Sabine Hoegener
5.08.2020 um 16:56 Uhr
Hallo Denise,
Gibt es eine Möglichkeit, den Kuchen ohne Eier zuzubereiten?
Danke für eine Rückmeldung.
Viele Grüße – Sabine
Denise
5.08.2020 um 17:24 Uhr
Da der Kuchen zu einem großen Teil aus Eiern besteht: nein, das klappt nicht.
Liebe Grüße
Denise
Marie
31.05.2021 um 21:32 Uhr
Also ich werde ihn nicht wieder machen, für mich hat es nicht hingehauen, so leid es mir auch tut. Die Teigkonsistenz war sehr komisch und die Backzeit hat irgendwie gar nicht gestimmt. Hatte ihn 15 Minuten drin und er war schon grenzwertig braun, obwohl ich die gleiche Temperatur wie angegeben eingestellt habe. Das geschlagene Eiweiß wird eben schnell braun – ist ja wie Baiser. Beim aus der Form holen ist er komplett zerfallen (hatte halt kein Backpapier, war natürlich mein Fehler) aber er war auch einfach sehr krümelig. Ich meine ja, der Teig ist eben auch nur aus Nüssen, aber einen Kuchen der zusammenhält hätte man eben doch gerne…
Denise
13.06.2021 um 17:36 Uhr
Daran, dass es nur aus Nüssen besteht, liegt es definitiv nicht.
Ich habe mehrere Kuchen, die nur aus Nüssen bestehen hier auf dem Blog (und in meinem Kochbuch), das klappt super.
Wenn Kuchen im Ofen zu dunkel wird, hilft es, ihn mit Alufolie abzudecken oder weiter nach unten zu stellen.
Ich kann keine Ferndiagnose stellen, aber am Eiweiß oder den Nüssen liegt es nicht ;)
Liebe Grüße
Denise
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