06.10.2021 | Vegetarisch & Vegan

Kürbis-Kichererbsen-Curry so richtig cremig

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Wenn es draußen ungemütlich wird, gibt es drinnen Curry. Unschlagbar cremig, herrlich fruchtig, dabei richtig würzig und einfach Soulfood pur. Hach, so ein Curry kann schon was.
Heute also in einer neuen (Lieblings-)Version. Und zwar als Kürbis-Kichererbsen-Curry.

Ja, dieses Curry hat definitiv Lieblingsessen-Potenzial. Hier köcheln nämlich zweierlei Kürbis zusammen mit Kichererbsen in einer ziemlich aromatischen Sauce aus Tomaten, Kokosmilch, Knoblauch, Ingwer und Currypaste vor sich hin.

 

 Teller Kürbis-Kichererbsen-Curry auf Tisch angerichtet

Kürbis-Kichererbsen-Curry in Teller

 

Darum ist (gelbe) Currypaste so gesund

 

Ich habe mich für gelbe Currypaste entschieden. Es gibt ja auch noch rote und grüne Currypaste.
Die gelbe Currypaste ist mild und cremig und einfach perfekt. Was sie so aromatisch (und gleichzeitig) gesund macht?

  • milde Chilischoten fördern die Durchblutung und regen den Kreislauf an.
  • Koriandersamen regen den Appetit an und machen Speisen bekömmlicher.
  • Kreuzkümmel wirkt entzündungshemmend und ist gut für Magen und Darm.
  • Zitronengras wirkt ebenfalls entzündungshemmend, ist gut für Magen und Darm sowie antibakteriell.
  • Knoblauch hat eine antibakterielle Wirkung und wird auch als natürliches Antibiotikum bezeichnet.
  • Zimt wirkt sich positiv auf Blutzucker- sowie Cholesterinspiegel aus und hat eine desinfizierende Wirkung.
  • Gewürznelken besitzen antioxidative, entzündungs- und gerinnungshemmende Eigenschaften.
  • Galgant wirkt krampflösend, entzündungshemmend sowie antibakteriell und kreislaufanregend.
  • Kurkuma hat eine antientzündliche Wirkung und hilft bei Magenproblemen.

Übrigens: Die grüne Currypaste ist nicht wie fälschlicherweise angenommen die mildeste Currypaste, sondern die schärfste Currypaste. Neben oben genannten Zutaten, mit Ausnahme von Kurkuma, besteht sie bis zu 50 Prozent aus frischen grünen thailändischen Chilischoten.

Die rote Currypaste liegt irgendwo zwischen der gelben sowie der grünen und sieht mildere getrocknete rote Chilischoten vor. 

 

Kürbis-Kichererbsen-Curry mit Toppings angerichtet

 

Mein Curry als Geheimwaffe in der Erkältungszeit

 

Mein Kürbis-Kichererbsen-Curry ist also nicht nur ziemlich lecker, sondern auch ziemlich gesund.
Und eine absolute Geheimwaffe in der bevorstehenden Erkältungszeit. 
Neben der vielen ätherischen Öle der Currypaste punktet mein Curry nämlich auch mit entzündungshemmendem Ingwer, antioxidativen Tomaten und vitaminreichem Spinat

Fehlen noch die beiden Hauptakteure: Kürbis und Kichererbsen.
Kichererbsen schätze ich  vor allem für ihren hohen Proteingehalt sowie ihre sättigenden Ballaststoffen.
Kürbis ist reich an Vitamin E sowie Vitamin C. Darüber hinaus überzeugt er mit sättigenden Ballaststoffen und Beta Carotin. Noch mehr Wissenswertes über Kürbis findest du hier.

Ich habe mich für zwei verschiedene Kürbissorten entschieden: Butternut und Hokkaido. Einfach, weil sie für ein bisschen mehr Abwechslung im Curry sorgen. Und weil ich beide so richtig gerne mag. Überhaupt finde ich Kürbis ziemlich großartig.

 

Gesund Naschen war noch nie so einfach (und lecker)

 

Und genau deshalb habe ich mir auch etwas ganz Besonderes überlegt. Noch bis zum 08. Oktober bekommst du zu meinem Gesund Naschen E-Book ein zweites E-Book mit unschlagbar köstlichen süßen Kürbisrezepten kostenlos dazu.
Ich zeige dir also mit 35 plus 7 Rezepten, wie einfach gesund naschen sein kann und du immer(!) einen gesunden Snack parat hast – auch wenn du mal keine Zeit hast.
Meine Rezepte sind nämlich nicht nur schnell und einfach gemacht, sie lassen sich auch noch richtig gut aufbewahren.

 

Gesund Naschen Cover mit Bonus

 

Vor den süßen Naschereien aber zuerst mein herzhaftes Kürbis-Kichererbsen-Curry.
Danach gibt’s natürlich meine cremigen Kürbispralinen und meine knusprigen Kürbis-Cookies. In dieser Reihenfolge und in Dauerschleife … Na, wie klingt das?

 

 

 

Kürbis-Kichererbsen-Curry im Teller angerichtet
Kürbis-Kichererbsen-Curry
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      Zutaten
      • 1 EL Kokosöl
      • 1/2 Hokkaido-Kürbis (ca. 600 g)
      • 1/2 Butternut Kürbis
      • 1 kleine Zwiebel
      • 2 Knoblauchzehen
      • 1 kleines Stück Ingwer
      • 2 EL gelbe Currypaste
      • 1 EL Tomatenmark
      • 400 ml Kokosmilch
      • 1 Dose stückige Tomaten
      • 200 l Gemüsebrühe
      • 1 Dose Kichererbsen (265 g)
      • 100 g Babyspinat
      • 150 g Cherrytomaten
      • 1 Bund Koriander
      • 1 Limette
      • Salz, Pfeffer
      Portionen: Portionen
      Einheiten:
      Anleitungen
      1. Den Butternut Kürbis schälen, die Kerne entfernen und den Kürbis in große Würfel schneiden. Den Hokkaido waschen und würfeln. Die Zwiebel grob hacken. Den Knoblauch und den Ingwer schälen und fein hacken.
      2. Das Kokosöl in einem großen Topf erhitzen. Zwiebeln, Knoblauch, Ingwer, Currypaste und Tomatenmark darin anrösten. Den Kürbis dazugeben und kurz mit anrösten. Mit der Kokosmilch ablöschen. Dann die stücken Tomaten und die Gemüsebrühe dazugeben und bei geschlossenem Deckel 15 – 20 Minuten köcheln lassen, bis der Kürbis weich ist.
      3. Den Spinat, die Kichererbsen und die Cherrytomaten unterrühren, 5 Minuten ziehen lassen. Das Curry mit Salz, Pfeffer und Limettensaft abschmecken. Zum Schluss mit frisch gehacktem Koriander bestreuen.

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