[Werbung für Natumi]

    Schonmal ein weißes Chili probiert? Und dann auch noch vegan?
    Dieses Rezept ist wirklich außergewöhnlich und mal was Neues! Mit diesem Chili Sin Carne bekommt ihr eine große Portion Gemüse, viel viel Protein und das alles rein pflanzlich.

    Weißes Veganes Chili

    Weißes Chili mit Tofu und Blumenkohl

    Weißes Chili sin Carne (vegan)

     

    Große Lust auf viel Gemüse

    Nachdem ich vor kurzem aus dem Skiurlaub zurück gekommen bin, stand mir der Sinn nur nach einem: Gemüse!
    Ok, nach zwei Dingen: Gemüse und Wärme. Viel Wärme!
    Lasst es mich erklären.
    Nach einer Woche unglaublich gutem aber eben sehr deftigen, fettigen und fleischlastigem österreichischem Essen, hätte ich jeden Apfelstrudel für eine knackig frische Möhre links liegen lassen. 
    So habe ich mich nach dem Urlaub ganz ohne näher darüber nachzudenken, erst einmal vegan ernährt. Das kam ganz natürlich, ohne dass ich darüber nachdenken musste, ließ ich Fleisch, Milch und Co. einfach links liegen.
    Und mit einer großen Portion von diesem weißen Chili kam auch endlich die Wärme in meinen Körper zurück, nachdem ich fast nonstop gefroren habe (ich bin eine richtige Frostbeule, bei der auch die wärmsten Socken und Thermo-Unterwäsche nichts ausrichten können).
    Warm & Vegan, das war mein Motto!

    Da kam die Idee für ein weißes Chili Sin Carne genau richtig.
    Zugegeben, mit einem klassischen Chili hat das hier nicht mehr wirklich viel zu tun. 
    Chili ohne Fleisch, also ein Chili sin Carne, ist ja mittlerweile nicht mehr allzu ungewöhnlich. Es gibt so leckere Varianten mit Linsen, mit Tofu oder Gemüse.
    In diesem Rezept habe ich aber noch mehr abgewandelt. Eigentlich ist es eher ein Eintopf à la Chili Sin Carne. Aber hey, erlaubt ist, was schmeckt!

    Veganes weißes Chili

    Weißes Chili mit Tofu und Quinoa

    Veganes Chili sin Carne mit weißen Bohnen

     

    Weißes Chili ohne Fleisch

    In mein weißes Chili kommen weiße Bohnen, Quinoa, fein gehackter Blumenkohl, Spitzkohl und ein paar Champignons. Cremig wird das ganze durch den ungesüssten Mandeldrink von Natumi.
    Die pflanzlichen Milchalternativen von Natumi habe ich schon vor ein paar Jahren für mich entdeckt. Neben den mittlerweile fast überall erhältlichen Mandel-, Soja, Reis und Haferdrinks hat Natumi nämlich auch einige ganz ausgefallene Produkte im Sortiment.
    Milchalternativen aus Hirse zum Beispiel, aus Hafer, Dinkel und sogar aus schwarzem Reis. Hafer und Dinkel aus Deutschland werden direkt in Deutschland angebaut, alle anderen Rohstoffe kommen über kontrollierte Wege aus Europa.

    Der Mandeldrink schmeckt wirklich absolut natürlich, er ist nicht gesüsst, enthält keine künstlichen Aromen und eignet sich genau deswegen auch für mein weißes Chili. Alles rein pflanzlich mit viel Gemüse und trotzdem sehr sättigend und nahrhaft. 
    Das Chili liefert eine ordentliche Portion pflanzliches Eiweiß aus dem Tofu, Quinoa und den weißen Bohnen – richtig viel Power!

    Mild oder scharf – entscheidet selbst!

    Das weiße Chili ist wirklich sehr mild. Deswegen muss es mit Gewürzen wie Senf, Kreuzkümmel, Pfeffer und Kräutern gut gewürzt werden. 
    Während ein klassisches Chili ja durchaus Feuer hat, ist dieses Rezept auch für alle geeignet, die überhaupt nicht gerne scharf essen. Wer es dann doch lieber etwas schärfer möchte, kann noch fein gehackte grüne Chilis mit in das Rezept geben.

    Wie bei allen Eintöpfen schmeckt auch das weiße Chili am besten, wenn es eine Nacht im Kühlschrank durch ziehen durfte. Ich habe 3 mal davon gegessen – das nenn ich mal ergiebig!
    Vorbereiten und für die nächsten Tage im Kühlschrank aufbewahren, mitnehmen oder sogar einfrieren sind also kein Problem bei diesem Rezept!

     

    Weißes Veganes Chili
    Weißes Chili Sin Carne
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        Zutaten
        • 1/2 Blumenkohl
        • 1/2 Spitzkohl
        • 300 g Tofu
        • 2 Zwiebeln
        • 1 Knoblauchzehe
        • 1 - 2 grüne Chilischoten
        • 2 EL Rapsöl
        • 1 TL Senfkörner
        • 1 TL Kreuzkümmel
        • 1 EL Weißweinessig
        • 1,2 l kräftige Gemüsebrühe
        • 200 g Champignons
        • 400 g weiße Bohnen, gekocht
        • 100 g Weißer Quinoa
        • 125 ml Natumi Mandel Drink, ungesüßt
        • 1 EL Mandelmus
        • Salz, Pfeffer
        • Schnittlauch, Petersilie
        Portionen: Portionen
        Einheiten:
        Anleitungen
        1. Den Blumenkohl fein hacken (ja wirklich, hacken). Den Spitzkohl in feine Streifen schneiden. Den Tofu mit den Fingern zerbröseln. Die Zwiebeln halbieren und in halbe Ringe schneiden. Die Knoblauchzehe und die Chilischoten (optional) hacken.
        2. Das Rapsöl in einem großen Topf erhitzen. Zwiebeln, Knoblauch, Chili und Tofu darin anbraten. Senf und Kreuzkümmel dazugeben und mit anrösten. Mit dem Essig ablöschen und mit der Gemüsebrühe aufgießen. Dann den Blumenkohl und den Spitzkohl dazugeben. Alles zugedeckt ca. 15 Minuten bei geringer Hitze köcheln lassen.
        3. Währenddessen den Quinoa nach Packungsanleitung kochen und abgießen. Die Champignons halbieren. Quinoa, Champignons und die weißen Bohnen mit in den Topf geben und nochmal 5 Minuten kochen lassen. Dann den ungesüßten Mandeldrink von Natumi und das Mandelmus unterrühren und das weiße Chili mit Salz und Pfeffer abschmecken.
        4. Kurz vor dem Servieren die Kräuter fein hacken und unterrühren.

        Weißes Chili sin Carne